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  • Herzlich Willkommen beim DRK-Ortsverein Marbach e.V.!


    Foto: DRK-Ortsverein Marbach
    Der DRK-Ortsverein Marbach engagiert sich schon seit 1968 für die Menschen in Marbach. Wir sind im sozialen Bereich, im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz tätig. Derzeit zählt unser Verein 116 Mitglieder. Davon gehören 39 zu den aktiven Helfern, 11 zum Jugendrotkreuz und 66 zu den Förderern. Natürlich freuen wir uns auch über jeden neuen Helfer und jede neue Helferin und laden Sie recht herzlich zu unserem nächsten Ausbildungabend ein.

  • Sanitätsdienst

    Foto: Zwei Sanitäter stehen im Fußballstadion und blicken auf das Feld. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Sanitätsdienst.

    Foto: F. Weingardt / DRK

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  • Unsere Angebote

    Foto: A. Zelck / DRK

  • Werden sie aktives Mitglied beim Roten Kreuz

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  • Weltblutspendetag 2017

     

    DRK ehrt Blutspender am Weltblutspendetag

    Zum Weltblutspendetag am 14. Juni 2017 hat das Deutsche Rote Kreuz stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des DRK ihr Blut spenden, 65 Spender und ehrenamtliche Helfer in Berlin geehrt. Darunter war Burkhard Kunkel, dessen Sohn Jens nach einem schweren Motorradunfall 45 Transfusionen brauchte, woraufhin der Vater zum regelmäßigen Blutspender wurde. Jens Kunkel sprach bei der Festveranstaltung über seine Erfahrung als Transfusionsempfänger, der nur durch Blutspenden gerettet werden konnte.

    Bild: Links Burkhard Kunkel, rechts dessen Sohn Jens

    Der Weltblutspendetag soll auf die Relevanz von Blutspenden und Blutspendern aufmerksam machen. Er wurde 2004 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). Ins Leben gerufen und findet jedes Jahr am 14. Juni statt. 2017 stand er weltweit unter dem einheitlichen Motto „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ 

    Eine Blutspende kann Leben retten. Und obwohl theoretisch jeder dritte Deutsche Blut spenden könnte, tun es lediglich drei Prozent, mit weiter sinkender Tendenz. Dabei benötigen statistisch gesehen, rund zwei Drittel aller Menschen wenigstens einmal im Laufe ihres Lebens eine Blutspende.

    Unter den geehrten war auch Manuela Rippert vom DRK Ortsverein Marbach e.V. Sie ist nicht nur regelmäßige Blutspenderin, sie plant und organisiert auch seit ihrer Wahl zur Bereitschaftsleiterin die vom Ortsverein Marbach betreuten Termine.

    Bild: Manuela Rippert zweite von links

    Die Gäste waren bereits am Anreisetag zum Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte Berlins eingeladen. Der eigentliche Ehrungstag begann für alle mit einer Stadtrundfahrt per Rikscha und einem Gruppenfoto am Berliner Dom.

    Gruppenbild vor dem Dom

    Bei dem Empfang am Abend in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg bekamen die Spender schließlich Ehrenurkunden und Ehrennadeln. Neben DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters drückten ihnen dabei auch die DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel die Hand.

     

    Ausflug 2017

     

    Kameradschaftspflege war angesagt

    Trotz vieler Termine und Dienste fanden die Kameradinnen und Kameraden des DRK Marbach einen freien Samstag, der im Rahmen der Kameradschaftspflege für einen Vereinsausflug in den Thüringer Wald genutzt werden konnte. So starteten wir am 24. Juni gegen 8 Uhr bei bestem Reisewetter, in einen von Torsten Zwingmann hervorragend geplanten Tag. Erstes Ziel war der Erlebnispark Meeres-Aquarium in Zella-Mehlis.

     

    Nach ausreichend Zeit für die Besichtigung und einer Stärkung im Aquarium-Restaurant ging es weiter zur Marienglashöhle bei Friedrichroda. Bei einer Führung durch das ehemalige Bergwerk, in welchen von 1778 – 1903 Gips abgebaut wurde erfuhren wir viel über die Entstehung des Thüringer Waldes und den Bergbau rund um Friedrichsroda. Die Kristallgrotte der Marienglashöhle, die 1778 entdeckt wurde, gilt als eine der schönsten und größten in Europa. Es sind Gipskristalle bis zu 90 cm Länge zu sehen. Diese wurden abgebaut und u. a. zum Schmuck von Marienbildern verwendet, wodurch auch der Name Marienglas entstand.

    Dann ging es weiter Richtung Osten nach Amt Wachsenburg, Ortsteil Holzhausen. Hier besuchten wir das 1. Deutsche Bratwurstmuseum. Dort erfuhren wir viel zur Bratwurst im Allgemeinen und zur Thüringer Bratwurst im Besonderen. Neben Dokumenten, Schlachterausrüstung und Gerätschaften zur Herstellung wie Fleischwolf, Wurstspritze und Füllmaschine gab es allerlei Kurioses, Geschichten, Anekdoten und Bilder zu sehen. Vor Antritt der Heimreise stärkten wir uns an einer zünftigen Thüringer Landpartie. Gegrillte Thüringer Rostbratwurst, Thüringer Rostbrätl, Salate und Dessert wurden abgerundet mit einem Bratwurstschnäpschen.

    Müde und mit vielen neuen Eindrücken beladen ging der gelungene Ausflug gegen 21 Uhr in Marbach zu Ende.

     

    Blutspendeberichte

    Termin in der Gemeinde Petersberg im Juni 2017

     

    Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Petersberg und Umgebung haben im Juni in Steinau, Marbach oder Petersberg beim Deutschen Roten Kreuz unentgeltlich Blut gespendet. Im Namen der Patientinnen und Patienten danken wir Ihnen dafür recht herzlich.

    Sicher ist: Ihre Blutspende hat Leben gerettet!

    Ihre Hilfe kommt in der Regel dort an, wo Sie sie hingeben möchten, nämlich bei den auf Blut und Blutpräparate angewiesenen Patienten in Ihrer Nähe. Das heißt, Spender und Patienten kommen aus derselben Region. Dies sieht auch die EU in ihren Richtlinien zur Blutversorgung in den Nationalstaaten so vor. Lediglich in Hagen und Ulm unterhalten die sieben DRK-Blutspendedienste spezielle Lager für sehr seltene Blutkonserven und stehen damit im internationalen Verbundnetz gemeinnütziger Blutbanken.

    Insgesamt kamen zu den 3 Terminen 491 potentielle Spender. Besonders erfreulich war, dass darunter 28 Erstspender waren, sich zum ersten Mal an dieser guten Sache beteiligten.  Für den reibungslosen Ablauf der Blutspendetermine sorgten neben den Abnahmeteams des Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen die Kameradinnen und Kameraden des DRK Ortsvereins Marbach. Bei allen Terminen konnten viele Mehrfachspender für ihr außerordentliches Engagement mit einem herzlichen Dankeschön und einem kleinen Präsent geehrt werden.

    Besonders geehrt wurde Matthias Kircher für seine 125. Spende und Jürgen Kaufmann für die 100.

    Matthias Kircher und Bereitschaftsleiter Daniel Jahn

    Jürgen Kaufmann zwischen Bereitschaftsleiterin Manuela Rippert und dem Vorsitzenden Johannes Rippert

    Weitere Auszeichnungen erhielten:

    Für 120. Spende: Rolf Papst

    Für 110 Spenden: Wigbert Brenzel

    Für 90 Spenden: Ulrich Ganz

    Für 80 Spenden: Markus Linet, Josef Bug, Martin Müller

    Für 70 Spenden: Sabine Lindenthal

    Für 60 Spenden: Heiko Ebert, Mario Haseneier, Josef Bischof

    Für die 50. Spende: Martin Heil, Doris Waider

    Für 40 Spenden: Florian Schiebener

    Für 30 Spenden: Kristin Wehner, Kristin Janda, Manuela Diel, Uwe Becker, Dieter Seng

    Für 25 Spenden: Dirk Möller, Marija-Lisa Goldmann, Ute Lindner, Patrick Aha,

    Für 20 Spenden: Anja Heil, Brigitte Dechant, Stefan Juva, Alfred Hau, Rico Fischer, Konstantin Lazerus, Lars Hütsch

    Für die 10. Spende: Harald Piaskowski, Annette Müller, Steffen Heller, Michael Gelhard, Johannes Wolfschlag, Marie-Theres Möller, Joshua Wood, Simon Storch

    Die nächsten durch das DRK Marbach betreuten Blutspende-termine sind im September am 11. in Steinau, am 19. in Marbach und am 28. in Petersberg.

    Bis dahin wünschen wir Ihnen allen einen schönen Sommer und herrliche Urlaubstage.

     

    Studienreise nach Genf

     

    Abordnung des DRK Fulda auf den Spuren von Henry Dunant

    Mit einer Delegation, darunter auch das gesamte Präsidium und die Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Fulda waren über 40 Mitglieder fünf Tage auf den Spuren des Gründers der Rotkreuz-Bewegung unterwegs. Mit auf den Fußstapfen von Henry Dunant in Genf waren auch der langjährige Bereitschaftsleiter des DRK Ortsvereins Marbach Manfred Rippert und dessen Ehefrau.

    Thomas Klemp, ehemaliger Geschäftsführer des DRK-Landesverbands Hessen und Genfexperte hatte für die „Fuldaer“ ein hochkarätiges Programm zusammengestellt. Zugute kamen ihm dabei seine sehr guten Kontakte zu allen Gremien der Dachorganisation des Roten Kreuzes mit 190 Mitgliedsländern weltweit.

    Nach der Anreise und dem ersten Eindrücken zu Genf und dem Genfer See startete der zweite Tag mit einer historischen Stadtführung, gefolgt von der Besichtigung des Internationalen Rotkreuz-Museums. Dort gab es  intensive Einblicke in die Arbeit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. An den beiden folgenden Tagen folgten sehr interessante Informationen, Vorträge und Gespräche beim Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC). Highlight war eine Audienz bei Elhadj As Sy, der als Generalsekretär der IFRC der weltweit höchste Repräsentant des „Roten Kreuzes“ ist. Zudem stand eine Besichtigung des, neben New York, zweiten Hauptsitzes der Vereinten Nationen auf dem hochkarätigen Programm. 

    Bild: Die Delegation an der Statue von Henry Dunant

     

    Bild: Die Delegation am Rot Kreuz Museum.

     

    Bild: Der Hauptsitz des IKRK.

     

    Bild: Elhadj As Sy, der Generalsekretär der IFRC

     

    Bild: Der Hauptsitz des IKRK gelegen am idyllischen Genfer See.

     

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Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Marbach e.V.
Julius-Braun-Straße 1a
36100 Petersberg

Tel.: (0661) 68068
Fax: (0661) 68068

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