• Herzlich Willkommen bei der DRK-Ortsvereinigung Marbach e.V.!

    Foto: DRK-Ortsvereinigung Marbach

    Die DRK-Ortsvereinigung Marbach engagiert sich schon seit 1968 für die Menschen in Marbach. Wir sind im sozialen Bereich, im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz tätig. Derzeit zählt unsere Vereinigung 116 Mitglieder. Davon gehören 39 zu den aktiven Helfern, 11 zum Jugendrotkreuz und 66 zu den Förderern. Natürlich freuen wir uns auch über jeden neuen Helfer und jede neue Helferin und laden Sie recht herzlich zu unserem nächsten Ausbildungabend ein.

  • Sanitätsdienst

    Foto: Zwei Sanitäter stehen im Fußballstadion und blicken auf das Feld. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Sanitätsdienst.

    Foto: F. Weingardt / DRK

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  • Unsere Angebote

    Foto: A. Zelck / DRK

  • Werden sie aktives Mitglied beim Roten Kreuz

    Foto: Ein DRK Helfer befindet sich in einem Gesellschaftsspiel mit einem älteren Herren. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Werden Sie aktives Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz.

    Foto: A. Zelck / DRK

  • Fortbildungswochenende 2014

    Mit der Katastrophe umgehen

    Dieses Jahr zog es das DRK Marbach für ein Fortbildungswochenende nach Ober-kalbach. Am Freitag, den 26. September 2014 fuhren die Mitglieder der Ortsvereini-gung mit einem RTW, einem KTW-B, einem ELW und einem MTW zum „Landgasthof Lang zum Adler".
    Nach der Ankunft wurde bereits ein erstes Übungsszenario, bei dem eine Person einen Stromunfall erlitten hatte, durchgeführt. Anhand dieses Beispiels konnte der Referent Manfred Rippert auf die Wichtigkeit des persönlichen Schutzes im Einsatz aufmerksam machen und das erste Thema des Wochenendes einleiten.

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     Bild: Wiederbelebung nach Stromunfall

    Nach einer ausgiebigen Besprechung stärkten sich alle Teilnehmer an einem reich-haltigen Buffet, bevor es zur abschließenden Unterrichtseinheit überging. Diese handelte von der Beurteilung von Notfallpatienten und Einsatzstellen. Referent Johannes Rippert erläuterte den Teilnehmern diverse Erkennungsmerkmale von Führungskräften und wiederholte Strategien zur Untersuchung und Versorgung verletzter Personen. Ausgeklungen ist der Abend in einer gemeinsamen Runde.
    Der Samstag startete für alle Teilnehmer nach einem ausgewogenen Frühstücksbuffet mit einer Übung an der frischen Luft. Drei Helfer einer Helfer-vor-Ort-Gruppe wurden im Rahmen dieses Beispiels zu einer hilfsbedürftigen Person gerufen. Nachdem die First Responder den therapiefreien Intervall mit medizinischen Maßnahmen überbrückt haben, stieß eine RTW-Besatzung dazu. Gemeinsam mit den Kollegen konnte eine gelungene Patientenversorgung in einer Notfallsituation dargestellt werden. Nach der Besprechung der Übung startete das Hauptthema des Wochenendes „MANV, Großschadensfall, Katastrophe". Referiert wurde das Thema von Johannes Rippert in mehreren Unterrichteinheiten und nach dem Mittagessen praktisch durch eine Gruppenübung Zeltaufbau praktisch geübt.

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    Bild: Zeltaufbau

    Um das schöne Wetter auszunutzen wurde am Nachmittag eine Reihe von Übungen mit der Schaufeltrage und der Vakuummatratze auf dem Gelände des Gasthofs durchgeführt. Nach einer kurzen Erläuterung des aktuellen Standards der HvO-Ausrüstung von Thomas Rippert und dem anschließenden Abendbuffet versammelten sich die Mitglieder in der hauseigenen Kegelbahn und beendeten somit auch den zweiten Fortbildungstag.
    Am Abreisetag wurde nach dem Frühstück erneut ein Übungsszenario dargestellt. Mithilfe der Vakuummatratze konnte in diesem Beispiel das Erlernte angewendet werden. Unter der Beobachtung von Übungsleiter Michél Kekulé bewiesen die Teil-nehmer Lernbereitschaft und Handhabungssicherheit. Nach einer Übungsbespre-chung wurden alle Teilnehmer in das neue EKG-Gerät eingewiesen. Referent Ale-xander Teuber bot jedem Anwesenden die Möglichkeit den Umgang mit dem EKG zu üben. Anschließend beendete Bereitschaftsleiter Manfred Rippert das gelungene Fortbildungswochenende und begleitete alle Teilnehmer zum abschließenden Mittagessen.

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    Bild: Teilnehmer des Fortbildungswochenendes

    Ehrung für ehrenamtliche Rettungsdienstkräfte

    Hessen ehrt zum zweiten Mal ehrenamtliche Rettungsdienstkräfte

    Manfred Rippert und Eugen Rippert vom Deutschen Roten Kreuz OV Marbach e.V. ist vergangenes Wochenende eine besondere Ehre zuteil geworden. Im Namen des Hessischen Ministerpräsidenten wurde ihnen das Rettungsdienstehrenzeichen der Stufe 3 als Anerkennung und Würdigung von aktiven ehrenamtlichen Verdiensten im Rettungsdienst des Landes Hessen verliehen.

                            

    Bild: Manfred Rippert erhält von Minister Stefan Grüttner das Rettungsdienstehrenzeichen der Stufe 3

    Der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner ehrte bei der zweiten landesweiten Übergabe im Luftrettungszentrum der Johanniter-Unfall-Hilfe auf dem Flugplatz Reichelsheim auch zwei Ehrenamtliche vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Fulda. Mit dem Rettungsdienstehrenzeichen werden seit letztem Jahr in Hessen ehrenamtliche Kräfte im Rettungsdienst geehrt, die viele Stunden, insbesondere nachts und an Wochenenden unentgeltlich den hessischen Bürgerinnen und Bürgern mit ihrem Wissen und Können in medizinischen Notlagen zur Seite stehen.

    Nach Stiftungserlass gibt es bei mindestens 1000 ehrenamtlich geleisteten Stunden die Auszeichnung der Stufe 1. Das Abzeichen der Stufe 2 erhalten Ehrenamtliche für 2000 Stunden. Für 3000 Stunden wird die Stufe 3 verliehen. „Das Hessische Rettungsdienstehrenzeichen stellt eine Anerkennung und Würdigung für die langjährig unentgeltlich geleistete Arbeit dar und bietet darüber hinaus für unsere jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger einen Anreiz, sich ehrenamtlich in einem so wichtigen Feld wie dem Rettungsdienst aktiv zu engagieren," so der Minister.

    Manfred und Eugen Rippert hatten mit mehr als 10000 bzw. mehr als 4000 Stunden unentgeltliches Mitwirken beim Rettungsdienst im Landkreis Fulda die Voraussetzungen für die Verleihung in der höchsten Stufe mehr als erfüllt.

    Manfred Rippert begann sein ehrenamtliches Engagement 1969 bei dem Malteser Hilfsdienst und war dort seit Oktober 1972 auch sehr aktiv im Krankentransport und Rettungsdienst. Über das damalige Mindestausbildungsprogramm des Landes Hessen qualifizierte er sich zum Transportsanitäter, 1989 zum Rettungssanitäter und ist seit 1990 anerkannter Rettungsassistent. Nach dem Wechsel zum Deutschen Roten Kreuz Anfang 1983 spendet er auch dort einen großen Teil seiner Freizeit und Kraft dem Rettungsdienst. Neben seinem Engagement auf dem Rettungswagen wurde Manfred Rippert unter Bezugnahme auf das Hessische Rettungsdienstgesetz am 01.10.1994 durch den Landrat des Kreises Fulda als Ehrenbeamter auch zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst für den Landkreis Fulda berufen.

    Auch Eugen Rippert, begeistert durch seinen Bruder, engagiert sich seit September 1981 ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz. Im Mai 1988 qualifizierte er sich als Rettungssanitäter und ist ebenfalls, seit Juli 1991, anerkannter Rettungsassistent.

      

    Bild: Eugen (2. von links) und Manfred Rippert (vorne Mitte) mit Minister Stefan Grüttner (5. von links) in der Reihe der Geehrten

    Nach der Begrüßung und dem Dank an die vielen hilfreichen Geister des Ausrichters der Übergabe, der Johanniter Unfallhilfe, begann der Minister die Ehrungszeremonie mit: „Ich beginne gleich ganz selbstbewusst mit einem Satz, den ich mit voller Überzeugung sage: Das Land Hessen besitzt den besten Rettungsdienst in der Bundesrepublik Deutschland. Und mit der festgelegten 10 Minuten Hilfsfrist erhalten die hessischen Bürgerinnen und Bürger die schnellste Hilfe unter allen Flächenbundesländern. […] Es sind nicht nur die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im hessischen Rettungsdienst tätig. Ergänzt und unterstützt werden sie durch eine Vielzahl von ehrenamtlichen Kräften. Ohne das Mitwirken dieser engagierten Frauen und Männer könnte der hessische Rettungsdienst nicht seine notwendige und segensreiche Arbeit erbringen. […] Dabei darf nicht untergehen, dass die ehrenamtlichen Kräfte nicht nur die Mühen der Rettungsdiensteinsätze auf sich nehmen. Sie müssen sich auch den gleichen fachlichen Standards wie die Hauptberuflichen stellen. Somit kommt zusätzlich zu den Diensten die regelmäßige Fort- und Weiterbildung“ lobte Minister Grüttner.

    Für ihren ehrenamtlichen Einsatz beim Deutschen Roten Kreuz und anderen Hilfsorganisationen ehrte Minister Grüttner 66 verdiente Kräfte aus ganz Hessen. 25 Ehrenamtliche erreichten die Stufe 1, 15 erhielten die Stufe 2 und 27 hatten sich die höchste Stufe mit drei Sternen in Gold verdient.

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