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  • Herzlich Willkommen beim DRK-Ortsverein Marbach e.V.!


    Foto: DRK-Ortsverein Marbach
    Der DRK-Ortsverein Marbach engagiert sich schon seit 1968 für die Menschen in Marbach. Wir sind im sozialen Bereich, im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz tätig. Derzeit zählt unser Verein 116 Mitglieder. Davon gehören 39 zu den aktiven Helfern, 11 zum Jugendrotkreuz und 66 zu den Förderern. Natürlich freuen wir uns auch über jeden neuen Helfer und jede neue Helferin und laden Sie recht herzlich zu unserem nächsten Ausbildungabend ein.

  • Sanitätsdienst

    Foto: Zwei Sanitäter stehen im Fußballstadion und blicken auf das Feld. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Sanitätsdienst.

    Foto: F. Weingardt / DRK

    Sie suchen einen kompetenten Sanitätsdienst, der Ihre Veranstaltung zuverlässig absichert? DRK-Sanitätsdienst

  • Unsere Angebote

    Foto: A. Zelck / DRK

  • Werden sie aktives Mitglied beim Roten Kreuz

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  • Spendenübergabe durch Lauftreff Speeketze Marbach e.V.

    Große Freude beim DRK Ortsverein Marbach e.V.

    Spendenübergabe durch Lauftreff Speeketze Marbach e.V.

     

    Große Freude herrschte bei den Mitgliedern des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Marbach, als eine Abordnung vom Lauftreff Speeketze Marbach uns zu einer Spendenübergabe im Rotkreuzhaus besuchte.

    Das Geld stammt aus Spenden anlässlich des 1. Marbacher Silvester-Benefiz-Laufes, bei welchem der LT Speeketze Marbach statt eines Startgeldes um eine Spende zu Gunsten des DRK Marbach gebeten hatte.

    Das Bild zeigt die Abordnung vom Lauftreff mit ihrem Vorsitzenden Michael Glüber (2. v.r.) bei der Scheckübergabe an Bereitschaftsleiterin Manuela Rippert (6. v.r.) und Bereitschaftsleiter Daniel Jahn (4. v.r.).

     

    Fortbildungswochenende 2016

    Fortbildungswochenende 2016

    Lernen und Üben  - Voraussetzung für Erfolg

     

    Ende November wurden die umfangreichen Angebote für Aus- und Weiterbildung beim DRK Marbach mit einem 3tägigen Fortbildungswochenende komplettiert. Freitags um 15 Uhr starteten die Teilnehmer gemeinsam am Marbacher Rotkreuzhaus. Ziel war der Gasthof „Zum Bieber“ in Motten - Speicherz. Nach Zimmerverteilung und Vorbereitung des Ausbildungsraumes begann die Fortbildung mit einer intensiven Einweisung in unseren neuen Einsatzleitwagen. Nachdem sich die Teilnehmer aufgewärmt und bei einem deftigen Abendessen gestärkt hatten folgten Einweisungen nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) in verschiedene medizinische Geräte wie z.B. EKG-Monitor und Perfusor. Der Samstag begann mit der jährlichen Pflichtfortbildung Atemwegsmanagement und Larynxtubus sowie kardiopulmonaler Reanimation (CPR). Bei einem intensiven Zirkeltraining wurde an Erwachsenen, einem Kleinkind und einem Baby unter Einsatz aller verfügbaren Hilfsmittel geübt. Damit nach dem Mittagessen keine Müdigkeit aufkam, folgten einige praktische Gruppenarbeiten, die in Folge umfassend besprochen wurden. Für den Samstag abschließend referierte Johannes Rippert noch über das Patientenrechtegesetz (PRG) und ging dabei besonders auf die Pflicht zur Aufklärung und Dokumentation ein, was auch für Sanitätshelfer obligatorisch ist. Nach dem Abendessen war dann „Kameradschaftspflege“ Programm. Zu einem gemütlichen Kegelabend waren wir im Kegelkeller in Bad Brückenau. Thema am Sonntag war „Eigensicherung und Gefahren im Einsatz“. Carolin Loth und Gerrit Hosenfeld von der Fa. Medical Tactics vermittelten uns in einem lebhaften Unterricht mit Theorie und kleinen praktischen Vorführungen das sehr interessante Thema.

    Zum Abschuss der Veranstaltung dankte Bereitschaftsleiter Manfred Rippert den externen Referenten und besonders Thomas Rippert und Johannes Rippert, die die Fortbildung vorbereitet und auch einen Großteil der Ausbildungen übernommen hatten.

     

    Jahresbericht

    Deutsches Rotes Kreuz

     

    Ortsvereinigung und Bereitschaft

     

    Marbach

    Jahresbericht 2016

                           

      

      

    Deutsches Rotes Kreuz - Ortsvereinigung Marbach e.V.

    Julius – Braun - Straße 1a - 36100 Petersberg, Telefon und Fax: 0661-68068

    www.drk-marbach.de

                                                      

              

    Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden,

    liebe Leser,

    sehr geehrte Damen und Herren,

    sein Ehrenamt im Deutschen Roten Kreuz zu erfüllen, hat immer etwas mit Leidenschaft und Energie zu tun. Dazu gesellt sich oft ein Herz voller Stolz, weil man etwas Unmögliches möglich machte. Ja, es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn wir in dankbare Augen blicken können. Um dies wahrnehmen zu können, ist sicher viel Ehrgeiz, Leistungswillen und Ausdauer beim Mitwirken in der Rotkreuzarbeit notwendig. Denn eine sichere Hilfeleistung braucht neben theoretischem Wissen und Können auch eine gewisse praktische Routine. Deshalb war es uns in den letzten Jahren ein wichtiges Anliegen, eine abwechslungsreiche und interessante Aus- und Weiterbildung anzubieten. Das dies bei unserem breit aufgestellten Aufgabenspektrum nicht immer einfach war und ist, ist allen, die sich einbringen, sicher bewusst. Um jedoch allen einen Einblick in unsere Arbeit und Tätigkeiten zu ermöglichen, informieren wir mit unserem Jahresbericht über Aktuelles und Interessantes aus dem zurückliegenden Jahr 2016. Auch ohne Dienste im Rahmen der „Flüchtlingshilfe“ haben die Kameradinnen und Kameraden des DRK Marbach weit mehr als 8000 Dienststunden geleistet, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Allen die geholfen und zum Gelingen unserer Ziele und Aufgaben mitgeholfen haben, sagen wir schon an dieser Stelle herzlich DANKE. Jeder von uns darf stolz auf das ehrenamtlich und unentgeltlich Geleistete zurückblicken.

    Noch ein Wort in eigener Sache:

    Mit Abschluss des Jahres 2016 wird die Bereitschaftsleitung wechseln. Die Bereitschaftsleiterin Doris Fröhlig, die das Amt 6 Jahre begleitete, möchte den Leitungsposten gerne abgeben. Wir danken Doris für ihren dynamischen Einsatz herzlich und wünschen uns, sie auch weiterhin in unseren Reihen willkommen heißen zu können. Nach 33 Jahren in der Bereitschaftsleitung des DRK Marbach (30 Jahre Bereitschaftsleiter und 3 Jahre Stellvertreter) steht Manfred Rippert nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. Manfred hat über die vielen Jahre mit großem Engagement und hoher Einsatzbereitschaft immer mitgeholfen, unseren Ortsverein voranzubringen. Dafür sagen wir alle DANKE und wüschen für die Zukunft alles Gute. Selbstverständlich freuen wir uns sehr, wenn er uns auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht und uns auch in den kommenden Jahren tatkräftig unterstützt. 

    Das Vorstandsteam

    des DRK Ortsvereins Marbach e.V.

     

     

    Jahresbericht  2016

    1.        Tätigkeitsbericht des Vorstandes nach §15 Absatz 2 der Satzung des DRK Ortsverein Marbach e.V.

    Der Vorstand ist laut neu eingetragener Satzung vom 16.06.2016 verpflichtet, der Mitgliedsversammlung neben dem Jahresabschluss einen jährlichen Tätigkeitsbericht vorzulegen.

    Dieser Pflicht möchten wir gerne nachkommen und im Anschluss vor dem Hintergrund der abgelaufenen Wahlperiode und der damit verbundenen Neuwahl des Vorstandes auch auf die beiden vorangegangenen Jahre zurückblicken.

    Der „Fahrplan“ des Jahres 2016 wurde bereits auf der Vorstandssitzung vom 30.12.2015 mit dem Entwurf des Haushaltsplanes und der Planung von wichtigen Terminen und Aktionen im bevorstehenden Jahr aufgestellt.

    Somit konnte der Mitgliederversammlung auf der Jahreshauptversammlung ein ausgeglichener Haushalt mit einer Bildung von Rücklagen über 8.766,74 Euro vorgelegt werden.

    Der Haushaltsplan für das Jahr 2016 mit einem Gesamtvolumen von 100.500,00 Euro wurde durch die Mitgliederversammlung genehmigt. Diese vergleichsweise hohe Summe kam unter anderem durch die geplante Anschaffung eines neuen Einsatzleitwagens, Umbaukosten des Vereinshauses und die Anschaffung von digitalen Funkmeldeempfängern zu Stande.

    Nach dem Austritt der bisherigen Schriftführerin aus dem Deutschen Roten Kreuz musste für das letzte Jahr der Wahlperiode ein neuer Schriftführer gewählt werden. Da sich auf der Mitgliederversammlung kein Kandidat zur Übernahme des Postens bereiterklärt hat, wurde die laut Geschäftsordnung des Ortsvereins zuständige Vertretung Manuela Rippert zur Nachfolgerin gewählt.

    Der Vorstand musste auf Verlangen des Amtsgerichts erneut über die im Jahr zuvor verabschiedete Vereinssatzung abstimmen lassen. Um die Satzung endlich in das Vereinsregister eintragen zu können, wurden hier zwei kleine Anpassungen vorgenommen.

    Die Satzung wurde dann am 16.06.2016 in das Vereinsregister eingetragen. Seit diesem Tag hat sich der Name unseres Vereins von Deutsches Rotes Kreuz Ortsvereinigung Marbach e.V. in Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Marbach e.V. geändert.

    Im Mai wurde dann nach langer Planung mit den Verantwortlichen der aktiven Arbeit ein neuer Einsatzleitwagen bei Mercedes Benz bestellt. Dieser wurde im September geliefert und zum Innenausbau nach Willingen-Usseln gebracht. Nach einigen Verzögerungen konnte das Fahrzeug am 19.11.2016 bei einer schönen Feier eingeweiht werden.

    Leider gab es über das ganze Jahr hinweg immer wieder Probleme mit der Abrechnung von Einsätzen unter der Organisation des Kreisverbandes aus den Jahren 2015 und 2016. Hier wurden mehrere Termine, Briefe und viel Zeit und Geduld aufgebracht, um die dem Ortsverein zustehenden Zahlungen einzufordern. Im Dezember sind dann nach einem erneuten Termin schließlich alle Zahlungen auf den Konten des Ortsvereins eingegangen.

    Über Pfingsten wurde vom 2. Vorsitzenden Torsten Zwingmann wieder ein mehrtägiger Ausflug organisiert. Mit drei Mannschaftstransportwagen ging es hier an den Bodensee.

    Die angedachte Erweiterung des Vereinshauses musste nach einer Kostenschätzung durch den beauftragten Architekten Ende November leider gestoppt werden. Eine anfängliche gröbere Kostenschätzung durch das Architekturbüro ging für die Verlängerung der großen Garagen, die Schaffung eines neuen Lagers und zusätzlichen Gruppenraumes von weniger als die Hälfte der Bausumme aus. Nach der Bitte um Nachberechnung und Möglichkeiten zur Kostenreduzierung wurde von Seiten des Architekturbüros keinerlei Kontakt mehr zu den Verantwortlichen aufgenommen. Eine weitere Zusammenarbeit von Seiten unseres Vereins wurde somit nicht weiterverfolgt.

    Um den Fortbestand des Vereins zu sichern, wurde der Gründung eines Arbeitskreises zur Mitgliedergewinnung zugestimmt. Mit ersten „zählbaren“ Ergebnissen ist hoffentlich zu Beginn des Jahres 2017 zu rechnen.

    Neben den vielen Einsätzen auf der Ebene der aktiven Arbeit, wo alle Vorstandmitglieder eingebunden waren, fanden im Jahr 2016 vier Vorstandssitzungen, zwei Treffen mit den Verantwortlichen der aktiven Arbeit und mehrere Besuche durch die Vorsitzenden auf Sitzungen des erweiterten Präsidiums des Kreisverbandes und auf Jahreshauptversammlungen der Feuerwehren aus Marbach und der Gemeinde Petersberg statt.

    Wir möchten uns bei allen aktiven und passiven Mitgliedern und deren Familien für die Arbeit und Unterstützung im zurückliegenden Jahr bedanken und hoffen, dass Sie mit der Arbeit des Vorstandes unseres Vereins zufrieden waren.

    Rückblick auf die Amtsperiode 2014 – 2016

    „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“                         Chinesisches Sprichwort

    Besonders der Beginn der Amtsperiode des neu gewählten Vorstandes war von einigen tiefgreifenden Veränderungen geprägt.

    Auf Anraten des zuvor gegründeten Arbeitskreises „Zukunft DRK Marbach“ wurden in der Mitgliederversammlung bei der Vorstandswahl keine Beisitzer mehr in den Vorstand gewählt. Somit bestand der neue Vorstand nur noch aus sieben anstatt zuvor aus zehn Mitgliedern.

    Um der Rolle als richtungs- und zukunftsweisendes Organ des Vereins mehr gerecht werden zu können, musste die aktive Arbeit mehr zu den dort verantwortlichen Personen verlagert werden und für Aufgaben innerhalb des Ortsvereins feste Ansprechpartner festgelegt und niedergeschrieben werden. Dies wurde mit einer Geschäftsordnung umgesetzt, die über die drei Jahre in einigen Punkten angepasst und ergänzt wurde.

    Den Verantwortlichen wurde in den Haushaltsplänen fortlaufend ein Budget zugewiesen, über das sie eigenständig verfügen können.

    Bei mehreren Treffen der Verantwortlichen der aktiven Arbeit mit den Vorsitzenden werden „Sorgen und Probleme“ im dortigen Bereich erörtert und nach Möglichkeit beseitigt.

    Um im digitalen Zeitalter nicht den Anschluss zu verlieren, wurde die Mitglieder- und Materialverwaltung digitalisiert. Neben dem dafür verwendeten Hiorg-Server ist unser Ortsverein seit März 2014 auch mit einer eigenen Facebook-Seite in den sozialen Medien vertreten.

    Insgesamt wurden die Dienststunden des Ortsvereins jährlich gesteigert, was zum einen an deren genaueren Erfassung und zum anderen an mehr Einsätzen im Bereich der aktiven Arbeit liegt. Besonders zu erwähnen sind die bereits schon fast traditionellen mehrtägigen Einsätze in Willingen und Bad Arolsen, die sich auch in unserer Bilanz positiv niederschlagen. Dabei konnten auch gute Kontakte zu den Kollegen des Kreisverbandes Korbach-Bad Arolsen geknüpft werden.

    Erstmalig in der Geschichte unseres Vereins wurden im Rahmen des 20jährigen Bestehens unseres Vereinshauses mit Willi Haas und Antonius Jahn zwei Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt.

    Die Finanzberichte der drei zurückliegenden Jahre weisen trotz Anschaffung des neuen Einsatzleitwagens immer noch eine Bildung von Rücklagen für anstehende Investitionen aus und lassen auf eine sorgfältige Haushaltsführung und eine solide finanzielle Situation des Ortsvereins schließen.

    Somit ist es in den drei vergangenen Jahren trotz einiger uns in den Weg gebauten Mauern zum Großteil gelungen den Wind der Veränderung zu nutzen und mehrere Windmühlen zu errichten die den Verein mit Schwung in die Zukunft bringen werden.

    Wir hoffen den Weg für unsere Nachfolger bestmöglich geebnet zu haben und wünschen ihnen viel Geschick und Erfolg bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit.

    2.        Mitglieder

    Zum Jahresende 2016 hatte der Ortsverein Marbach e.V. des Deutschen Roten Kreuzes insgesamt 116 Mitglieder. 34 aktive Kameradinnen und Kameraden haben dazu beigetragen, alle Aufgaben und Einsätze zu bewältigen. Auch die 15 jungen Menschen der Jugendrotkreuzgruppe „Phönix Marbach“ trugen zu einem lebhaften Vereinsleben bei. Dazu kommen 67 Förderer unserer Arbeit, denen wir auch Dankeschön sagen, da sie mit ihrem Jahresbeitrag unseren Einsatz ermöglichen und zur Finanzierung unserer Ausstattung beigetragen.

    3.        Einsätze

    Die Gesamtzahl der zu bewältigenden Einsätze und der abzuarbeitenden Termine war in 2016 mit 430 niedriger als im Vorjahr. Da aber einige Einsätze mit vielen geleisteten Dienststunden darunter waren, wurden von unseren Kameradinnen und Kameraden ehrenamtlich und unentgeltlich 8327 Dienststunden geleistet, über 400 mehr als 2015.

    4.        Helfer vor Ort

    Die Zahl der Alarmierungen unserer Helfer vor Ort ist wieder angestiegen. Bei 22 von 23 Alarmierungen konnten unsere Kameradinnen/Kameraden vor Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt die Zeit mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken. Wenn bei diesen Einsätzen auch „nur“ 80,5 Dienststunden verbucht sind, haben wir durch unseren Einsatz, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, zum Wohle unserer Mitbürger beigetragen und vielleicht auch das eine oder andere Leben gerettet. 

    Gründe für die Alarmierungen waren:

            6x akutes Koronarsyndrom

            3x Bewusstlosigkeit

            4x akute Atemnot

            1x Arbeitsunfall

            2x Krampfanfall/Fieberkrampf

            5x Reanimation

            1x internistischer Notfall

            1x Hilfeleistung ohne Rettungsdienst

     

     

    Wir danken allen Kameradinnen/Kameradinnen für ihr Mitwirken bei Einsätzen und Fortbildungen, auch im Namen der Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen.

    5.   Sanitätsdienst

    Im Sinne von Henry Dunant, dessen Ideen die Welt nachhaltig veränderten, da er sich durch die Gräuel der Schlacht von Solferino veranlasst sah, sich zu engagieren. Er organisierte sofort Freiwillige, die Verwundeten und Soldaten beider gegnerischen Kriegsparteien beistanden. So leisten wir heute Sanitätsdienste unterschiedslos, gemäß den Grundsätzen des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes (siehe Rückseite).

    Da wir in Marbach und in Petersberg relativ wenig zu Sanitätsdiensten angefordert wurden, haben wir uns in den letzten Jahren verstärkt auch außerhalb unseres eigentlichen Einsatzgebietes eingebracht. Dabei wurden im Berichtsjahr bei 36 Sanitätsdiensten 1387 Dienststunden geleistet. Lediglich 3 Dienste, der Speeketzelauf, der Benefiz-Silvesterlauf und eine Weihnachtsfeier waren in Petersberg. Schwerpunkte waren wiederum die Einsätze auf dem ADAC-Verkehrsübungsplatz in Dietershausen sowie bei den Bad Hersfelder Festspielen, wo wir bei 4 Veranstaltungen jeweils den kompletten Dienst übernommen hatten. Neben einigen Einsätzen in Fulda, z.B. am Rosenmontag, haben wir die Kameradinnen und Kameraden des DRK-Kreisverbandes Korbach – Bad Arolsen bei ihren mehrtägigen Großveranstaltungen tatkräftig unterstützt. Interessant für uns waren auch die Einsätze in der Commerzbankarena in Frankfurt. Dort haben wir zweimal mitgeholfen, den für Bundesligaspiele vorgegebenen Personalansatz zu stellen.

    6.   Blutspendedienst

    Viele Mitmenschen helfen durch regelmäßiges Blutspenden mit, Leben zu retten. Um dieses zu ermöglichen, haben wir in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen wiederum 12 Blutspendetermine organisiert und bei der Durchführung mitgeholfen. Nach Rückgängen in den vergangenen Jahren waren bei den Terminen in Marbach, Petersberg und Steinau die Zahlen auf dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt waren 1899 potentielle Spender gekommen. Es konnten 1733 Blutkonserven abgenommen werden. Erfreulich ist auch wieder die Zahl vor 113 Erstspendern.

    Allen Spenderinnen und Spendern sagen wir DANKE, danke auch den Kameradinnen und Kameraden für ihren großen Einsatz beim Blutspendedienst.

    Hierzu noch ein Hinweis: Wer bei der Blutspende helfen möchte, ist jederzeit willkommen. Die ehrenamtliche Mitarbeit ist nicht an ein bestimmtes Zeitkontingent oder die Verbandszugehörigkeit gebunden. Informationen erhalten Sie entweder direkt auf den Blutspendeterminen oder bei Ihrem Ortsverein, dem DRK Marbach.

    7.   Sozialarbeit

    In der Woche nach Ostern hatten wir wieder die Marbacher Senioren zum Kaffeenachmittag ins Konrad-Trageser-Haus geladen. Zu dem von unserer Bereitschaftsleiterin Doris Fröhlig hervorragend organisierten Nachmittag konnte der Vorsitzende Johannes Rippert ca. 120 Senioren willkommen heißen. Nach der Begrüßung schenkten die Helferinnen und Helfer Kaffee aus und verteilten, von den Rotkreuzfrauen selbst gebackenen Kuchen. Danach führten die Kinder des Marbacher Kindergartens ein Theaterstück auf. Zudem präsentierte Konrad Neumann während der Veranstaltung eine Fotoausstellung. Beim folgenden gemütlichen Beisammensein mit Saft, Bier und Wein fanden die Senioren noch genügend Zeit zum Plaudern. Leider war der Nachmittag viel zu schnell vorüber. Auf Wunsch waren einige der Senioren abgeholt und am Ende der Veranstaltung wieder nach Hause gebracht worden.

    Wieder unterstützt und betreut wurde die Seniorenfahrt des Ortsbeirates. Wie bereits in den Vorjahren wurde dabei auch unser Mannschaftstransportwagen mit eingesetzt. Da die Busplätze nicht ausreichten, fuhren einige, besonders gehbehinderte Senioren, in unserem Mannschaftstransportwagen mit. Übers Jahr wurden mehrmals behinderte Mitmenschen transportiert.

    8.   Kücheneinsätze

    Unter der Verantwortung von Antonius Jahn wurden 184 Dienststunden für Küchen-/Verpflegungseinsätze geleistet. Unterstützt wurde die Pfarrei St. Ägidius Marbach bei der Sternwallfahrt zum Hauneseekreuz und beim Pfarrfest an der Kirche. Bei einem Kocheinsatz wurde ein externer Abnehmer beliefert. Die übrigen Einsätze betrafen vereinsinterne Veranstaltungen und ganztägige Lehrgänge, die in unserem Rotkreuzhaus in Marbach veranstaltet wurden.

    Die für Verpflegungs- und Blutspendeeinsätze vorgeschriebene Belehrung gemäß § 43 Abs. 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde im Rahmen der Ausbildung durchgeführt.

    9.   Ausbildungen

    Sehr umfangreich waren im Berichtsjahr die Angebote für die Aus- und Weiterbildungen, die von vielen Aktiven wahrgenommen wurden. Auf Grund der Vielfältigkeit finden sie hier nur einen allgemeinen Überblick. Fast immer sehr gut besucht waren die Fortbildungen im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Bereitschaftsabende. Hier wurden alle Themen nach Ausbildungsplan abgearbeitet, inklusive einer Einweisung in den neuen Rettungszug der Deutschen Bahn AG. Nicht ganz so gut frequentiert waren die 4 Fortbildungen die auf Kreisverbandsebene durchgeführt wurden. Zudem nahmen auch einige nicht im Rettungsdienst engagierte an den für Ehrenamtliche angebotenen Rettungsdienstfortbildungen teil. Ende November waren wir mit 18 Kameradinnen und Kameraden zu unserem jährlich stattfindenden Fortbildungswochenende in Motten-Speicherz. Die von Thomas Rippert und Johannes Rippert vorbereitete und durchgeführte Fortbildung begann mit einer Einweisung in unseren neuen Einsatzleitwagen, gefolgt von Einweisungen nach der MPBereibV in verschiedene medizinische Geräte. Der Samstag begann mit der jährlichen Pflichtfortbildung in kardiopulmonaler Reanimation (CPR). Geübt wurde an einem Erwachsenen, einem Kleinkind und einem Baby. Nach der Abarbeitung mehrerer praktischer Fallbeispiele referierte Johannes noch über das Patientenrechtegesetz und ging dabei besonders auf die Pflicht zur Aufklärung und Dokumentation ein, was auch für Sanitätshelfer obligatorischen ist. Thema am Sonntag war „Eigensicherung und Gefahren im Einsatz“. Carolin Loth und Gerrit Hosenfeld von der Fa. Medical Tactics vermittelten uns in einem lebhaften Unterricht mit Theorie und kleinen praktischen Vorführungen das sehr interessante Thema.

    Einige Kameradinnen/Kameraden haben an überörtlichen Ausbildungen bzw. Lehrgängen teilgenommen. Thomas Rippert hat die Ausbildung zum Zugführer KatS erfolgreich bestanden.  

    Für die Ausbildung wurden bei 95 Veranstaltungen 1956 Dienststunden aufgewendet.
    Nicht mitgezählt sind die Stunden, die unsere Ausbilder für die Breitenausbildung im Kreisverband Fulda geleistet haben.

    10. Rettungsdienst

    Unter „Rettungsdienst“ aufgeführt sind 425 Dienststunden. Hier sind die folgenden Einzelaktivitäten zusammengefasst.

    • An der Wache im Katastrophenschutzzentrum wurden für den DRK-Kreisverband 11 Dienste komplett übernommen. Dabei wurden meist eine Praktikantin/ein Praktikant mitgenommen. Somit hatte auch nicht im Rettungsdienst Tätige die Möglichkeit, verstärkt praktische Erfahrung zu sammeln.
    • Insgesamtfünfmal wurde das „Modul Transport“ alarmiert. Abhängig vom Grund der Alarmierung wurden RTW und teilweise auch der KTW B besetzt.
    • Auch in 2016 wurde der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) aus unserem Ortsverein zu keinem Einsatz alarmiert. Angefallen sind 14 Dienststunden für eine Dienstbesprechung und ein Übungswochenende.

    11. Sonstiges 

    • Übungen: Im Juni wurde unter Mitwirkung der Feuerwehr Marbach erstmalig eine Betreuungsdienstübung durchgeführt. Bei der von Uwe Baderschneider und Daniel Jahn ausgearbeiteten Übung stellte der Musikverein Marbach die zu registrierenden und zu betreuenden Passanten. Zudem wurden zwei kleinere Übungen im Rahmen der Ausbildung durchgeführt. Eine Führungskraft hat an der Stabsrahmenübung im Simulationszentrum für Rahmenübungen (SIRA) am Bundeswehrstützpunkt in Hammelburg teilgenommen.
    • Der zu unserem Ortsverein gehörende Fachbeauftragte IuK des Kreisverbandes, hat in Marbach einen Lehrgang zur Erlangung der Sprechfunkberechtigung und eine Endanwenderumschulung durchgeführt. Eine Tagung und Fortbildung, mehrere Konferenzen und ein Update aller Digitalfunkgeräte rundeten das Aufgabengebiet ab.
    • Zu Gast bei uns im Rotkreuzhaus waren auch wieder die Kinder der Vorschulgruppe aus dem Kindergarten.
    • Nicht zu kurz kam auch die Kameradschaftspflege. Die obligatorische Winterwanderung, in diesem Jahr mit Schnee, startete mit einer Besichtigung des Betriebsgebäudes am Haunestausee, gefolgt von einer Führung durchs „Innere“ der Staumauer. Es folgte eine anstrengende Wanderung, welche mit einem hervorragenden Mittagessen belohnt wurde. Nach Kaffee und Kuchen und Spiel und Spaß traten mit angehender Dunkelheit alle zufrieden den Heimweg an. Ein weiterer Höhepunkt war der von Torsten Zwingmann geplante und organisierte mehrtägige Vereinsausfug an den Bodensee. Eine Stadtführung in Lindau, eine Weinprobe, der Besuch der Insel Mainau und auf dem Rückweg ein Zwischenstopp in Ulm sind nur einige der Programmpunkte. Erstmals ist es uns gelungen, einen mehrtägigen „Männerausflug“ durchzuführen.
    • Einige Mitglieder nahmen an einer gemeinsamen Vereinsfahrt von Feuerwehr, der Katholischen Frauengemeinschaft und dem Roten Kreuz zum Kellerwegfest in Guntersblum teil.
    • Wie im Tätigkeitsbericht des Vorstandes schon erwähnt, konnten wir kurz vor Jahresende mit einer schönen Feier unseren neuen Einsatzleitwagen einweihen.
    • Unter „Sonstiges“ sind viele Termine und Dienststunden aufgeführt. Diese ergaben sich u.a. durch Ausbildungen der Aktiven im Kreisverband durch unsere Ausbilder, Instandhaltung und Überprüfung von Rotkreuzhaus, Fahrzeugen und Material, Sitzungen und Besprechungen sowie der Verwaltung und Kontrolle der Finanzen.

    12. Zusammenstellung der Einsätze und Dienststunden aus 2016

    Fachdienst

    Anzahl der Einsätze

    Dienststunden

    Helfer vor Ort

    23

    80

    Sanitätsdienst  

    36

    1387

    Blutspendedienst

    35

    1036

    Sozialarbeit

    8

    156

    Kücheneinsätze

    9

    184

    Aus- und Weiterbildung

    95

    1956

    Rettungsdienst

    (davon Modul Transport)

    13

     (5)

    425

    (29)

    Fernmeldedienst (IuK)

    14

    72

    Sonstiges

    197

    3031

    Summe

    430

    8327

    Liebe Leserinnen und Leser unseres Jahresberichtes, liebe Kameradinnen und Kameraden, wir hoffen, dass wir mit diesem Bericht eine informative Zusammenfassung der wichtigsten Aktivitäten des DRK Marbach geben konnten. Wie oben schon angedeutet, sind hier nur die prägenden Aktivitäten explizit aufgeführt. Ein Erwähnen der vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten, die von vielen unbemerkt im Hintergrund auszuführen und zu erledigen sind, würde den Umfang unseres Jahresberichtes sprengen. An dieser Stelle deshalb unseren besonderen Dank an diejenigen, die neben der allgemeinen aktiven Mithilfe „Hintergrundtätigkeiten“ wie die Beschaffung und Verwaltung von Einsatzmaterial und Dienstbekleidung, die Prüfungen der Medizinprodukte und der elektrischen Materialien und Geräte, die Reinigung, Pflege und Instandhaltung unseres Rotkreuzhauses und unserer Kraftfahrzeuge oder die immer mehr werdenden Verwaltungstätigkeiten still erledigen.

    Aber auch bei allen Kameradinnen und Kameraden bedankt sich eure Bereitschaftsleitung sehr herzlich. Mit eurem freiwilligen Engagement, dem Mitwirken bei den Aktivitäten und Einsätzen unseres Marbacher Roten Kreuzes gehört ihr alle zu den tragenden Säulen. Danke auch an eure Angehörige, an die Mitglieder vom Jugendrotkreuz und an alle beim DRK-Kreisverband Fulda, die uns unterstützt haben. Wir danken dem Ortsbeirat Marbach, der Gemeinde Petersberg, dem Landkreis Fulda und allen Personen, Firmen und Behörden, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben.  

    Allen Leserinnen und Lesern danke für das Interesse an der Arbeit des DRK Marbach. Wenn wir auch in Zukunft auf Sie bauen dürfen, freuen wir uns sehr.

    Für die Bereitschaftsleitung

    Marbach, 3. Februar 2017

    Doris Fröhlig und Manfred Rippert



    Die folgend gelisteten Mitglieder haben in 2016 mit

    ehrenamtlichen Dienststunden beim Bewältigen unserer vielfältigen

    Aktivitäten und Aufgaben mitgeholfen:

    Vom Vorstand:

    Johannes Rippert

    1. Vorsitzender

    Torsten Zwingmann

    2. Vorsitzender

    Eugen Rippert

    Schatzmeister

    Dr. Bettina Wiegand-Koch

    Bereitschaftsärztin

    Dr. Bernd-Robert Koch

    Bereitschaftsarzt

    Doris Fröhlig

    Bereitschaftsleiterin

    Manfred Rippert

    Bereitschaftsleiter

    Manuela Rippert

    Vertreter des Jugendrotkreuzes

    Führungskräfte:

    Johannes Rippert

    Verbandsführer

    Manfred Rippert

    Zugführer

    Thomas Rippert

    Stellv. Gruppenführer Transport (ZF)

    Markus Heil

    Truppführer Transport

    Eugen Rippert

    Truppführer Transport

    Detlef Ebert

    Truppführer Transport

    Uwe Baderschneider

    Gruppenführer Betreuung

    Doris Fröhlig

    Truppführer Betreuung

    Daniel Jahn

    Truppführer Betreuung

    Manuela Rippert

    Stellv. Gruppenführerin Betreuung

    Von den aktiven Mitgliedern:

    Ariane Gerstner

    Gabriele Rippert

    Tatjana Schäfer

    Hubert Künzl

    Carmen Fleck

    Lea Johnson

    Alfred Fröhlig

    Lukas Koch

    Carmen Görlich

    Lioba Jahn

    Antonius Jahn

    Matthias Göbel

    Christine Wienciers

    Lorena Trapp

    Daniel Brenzel

    Ralf Urspruch

    Elisabeth Kochanski

    Marija-Lisa Goldmann

    Frank Fleck

    Stefan Simon

    Erika Krämer

    Stefanie Rauh

    Heinrich Krämer

    13.  Jugendrotkreuz

    Das JRK Marbach Gruppe „Phönix“ bestand im letzten Jahr aus 15 Heranwachsenden, wovon sich im Durchschnitt 8 immer mittwochs von 18:45 Uhr bis 19:45 Uhr trafen um Wissen in Erster Hilfe, aber auch die Geschichte des Roten Kreuzes zu erlernen und zu vertiefen.

    Doch auch der Spaß sollte nicht zu kurz kommen, so wurden auch Filme geschaut, Spiele gespielt oder im Sommer ein Eis gegessen. Es nahmen JRK’ler am diesjährigen JRK – Zeltlager des JRK Kreisverbandes in Landenhausen teil, welches in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem JRK des Kreisverbandes Hünfeld stattfand.

    Im Dezember veranstalteten wir eine kleine Weihnachtsfeier, wo es neben Plätzchen und Punsch auch Spiele und Geschenke gab.

    Die Bereitschaft des DRK Ortsverein Marbach wurde von den JRK’lern tatkräftig bei den Blutspendeterminen unterstützt.

    Für die Jugendrotkreuzgruppe „Phönix Marbach“

    Marbach, 3. Februar 2017                               

    Manuela Rippert

     

     

     

     

     

     

    Eisrettung mit der Feuerwehr

    Fortbildung „Eisrettung“ gemeinsam mit der FFW Marbach

    Durch die Nähe zum Haunestausee müssen wir immer damit rechnen dort zu einem Einsatz gerufen zu werden. Bei den derzeitigen Temperaturen ist der See zwar gefroren, aber dadurch, dass die Haune dort hindurchfließt ist die Eisdecke nicht gleichmäßig. So kann es immer dazu kommen, dass evtl. eine Person einbricht.

    Um dann zu wissen, was getan werden muss, haben wir uns gemeinsam mit den Kameraden der FFW Marbach zum Thema „Eisrettung“ fortgebildet.

    So konnte jeder mit den unterschiedlichsten Hilfsmitteln, Boot, Spineboard, Bierzelttisch oder Leiter praktisch üben. Auch die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr wurde geübt.

    Da zeitgleich das Jugendrotkreuz seine Gruppenstunde hatte, wurde auch diese an den Stausee verlegt, so dass auch die jüngsten zusehen und üben konnten.

     

     

     

     

     

     

     

     

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Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Marbach e.V.
Julius-Braun-Straße 1a
36100 Petersberg

Tel.: (0661) 68068
Fax: (0661) 68068

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