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  • Herzlich Willkommen beim DRK-Ortsverein Marbach e.V.!


    Foto: DRK-Ortsverein Marbach
    Der DRK-Ortsverein Marbach engagiert sich schon seit 1968 für die Menschen in Marbach. Wir sind im sozialen Bereich, im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz tätig. Derzeit zählt unser Verein 116 Mitglieder. Davon gehören 39 zu den aktiven Helfern, 11 zum Jugendrotkreuz und 66 zu den Förderern. Natürlich freuen wir uns auch über jeden neuen Helfer und jede neue Helferin und laden Sie recht herzlich zu unserem nächsten Ausbildungabend ein.

  • Sanitätsdienst

    Foto: Zwei Sanitäter stehen im Fußballstadion und blicken auf das Feld. Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zu der Unterseite: Sanitätsdienst.

    Foto: F. Weingardt / DRK

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  • Unsere Angebote

    Foto: A. Zelck / DRK

  • Werden sie aktives Mitglied beim Roten Kreuz

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  • Unfälle im Gleisbereich

    Nach dem wir am Bereitschaftsabend schon einen theoretischen Vortrag über Unfälle im Gleisbereich erhalten hatten, konnten wir uns am Samstag die für uns Interessanten Bereiche in der Praxis anschauen. Mit Unterstützung durch Thomas Möller, Notfallmanager der Deutschen Bahn, schauten wir uns die beiden Tunnelportale des Dietershaner Tunnel an.

    Das Nordportal in der Nähe von Michelsrombach und das Südportal in der Nähe von Lehnerz.

    Vor Ort konnten wir uns einen Überblick verschaffen, wie im Ernstfall eine Patientenablage auf zu Bauen wäre und wie die Rettungsfahrzeuge an- und abfahren könnten.

    Ein besonderes Highlight war der Gang in den Tunnel. Da in absehbarer Zeit kein Zug auf der Strecke fuhr konnten wir nach Rücksprache mit der Netzleitstelle den Tunnel betreten und uns mit den Gegebenheiten vertraut machen.

    Sehr Interessant war anschließend auch einen vorbeifahrenden ICE, mit ca. 250 Km/h, zu Erleben.

    Bedanken möchten wir uns hier noch mal bei Uwe Baderschneider, bei Thomas Möller und bei der Deutschen Bahn , welche uns dies ermöglicht hat.

     

     

    Manfred Rippert

     

    "Mitgefühl ist nie verschwendet, es sei denn, man hat Mitleid mit sich selbst."
    Henry Dunant

     

     

    Eine Ikone trat seine letzte Reise an.


    Vollkommen schockiert ereilte uns der Tod unseres langjährigen Bereitschaftsleiters und Lenkers unseres Vereins, Manfred Rippert, der am Samstag, den 09.09.2017, nach langer Krankheit mit gerade einmal 62 Jahren von uns gegangen ist.

     

     

     

    Wir wünschen seiner Frau und seinen Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Zeit und verneigen uns vor seinen großartigen Leistungen um unseren Verein und um das Rote Kreuz.

     

     

    Weltblutspendetag 2017

     

    DRK ehrt Blutspender am Weltblutspendetag

    Zum Weltblutspendetag am 14. Juni 2017 hat das Deutsche Rote Kreuz stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des DRK ihr Blut spenden, 65 Spender und ehrenamtliche Helfer in Berlin geehrt. Darunter war Burkhard Kunkel, dessen Sohn Jens nach einem schweren Motorradunfall 45 Transfusionen brauchte, woraufhin der Vater zum regelmäßigen Blutspender wurde. Jens Kunkel sprach bei der Festveranstaltung über seine Erfahrung als Transfusionsempfänger, der nur durch Blutspenden gerettet werden konnte.

    Bild: Links Burkhard Kunkel, rechts dessen Sohn Jens

    Der Weltblutspendetag soll auf die Relevanz von Blutspenden und Blutspendern aufmerksam machen. Er wurde 2004 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). Ins Leben gerufen und findet jedes Jahr am 14. Juni statt. 2017 stand er weltweit unter dem einheitlichen Motto „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ 

    Eine Blutspende kann Leben retten. Und obwohl theoretisch jeder dritte Deutsche Blut spenden könnte, tun es lediglich drei Prozent, mit weiter sinkender Tendenz. Dabei benötigen statistisch gesehen, rund zwei Drittel aller Menschen wenigstens einmal im Laufe ihres Lebens eine Blutspende.

    Unter den geehrten war auch Manuela Rippert vom DRK Ortsverein Marbach e.V. Sie ist nicht nur regelmäßige Blutspenderin, sie plant und organisiert auch seit ihrer Wahl zur Bereitschaftsleiterin die vom Ortsverein Marbach betreuten Termine.

    Bild: Manuela Rippert zweite von links

    Die Gäste waren bereits am Anreisetag zum Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte Berlins eingeladen. Der eigentliche Ehrungstag begann für alle mit einer Stadtrundfahrt per Rikscha und einem Gruppenfoto am Berliner Dom.

    Gruppenbild vor dem Dom

    Bei dem Empfang am Abend in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg bekamen die Spender schließlich Ehrenurkunden und Ehrennadeln. Neben DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters drückten ihnen dabei auch die DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel die Hand.

     

    Ausflug 2017

     

    Kameradschaftspflege war angesagt

    Trotz vieler Termine und Dienste fanden die Kameradinnen und Kameraden des DRK Marbach einen freien Samstag, der im Rahmen der Kameradschaftspflege für einen Vereinsausflug in den Thüringer Wald genutzt werden konnte. So starteten wir am 24. Juni gegen 8 Uhr bei bestem Reisewetter, in einen von Torsten Zwingmann hervorragend geplanten Tag. Erstes Ziel war der Erlebnispark Meeres-Aquarium in Zella-Mehlis.

     

    Nach ausreichend Zeit für die Besichtigung und einer Stärkung im Aquarium-Restaurant ging es weiter zur Marienglashöhle bei Friedrichroda. Bei einer Führung durch das ehemalige Bergwerk, in welchen von 1778 – 1903 Gips abgebaut wurde erfuhren wir viel über die Entstehung des Thüringer Waldes und den Bergbau rund um Friedrichsroda. Die Kristallgrotte der Marienglashöhle, die 1778 entdeckt wurde, gilt als eine der schönsten und größten in Europa. Es sind Gipskristalle bis zu 90 cm Länge zu sehen. Diese wurden abgebaut und u. a. zum Schmuck von Marienbildern verwendet, wodurch auch der Name Marienglas entstand.

    Dann ging es weiter Richtung Osten nach Amt Wachsenburg, Ortsteil Holzhausen. Hier besuchten wir das 1. Deutsche Bratwurstmuseum. Dort erfuhren wir viel zur Bratwurst im Allgemeinen und zur Thüringer Bratwurst im Besonderen. Neben Dokumenten, Schlachterausrüstung und Gerätschaften zur Herstellung wie Fleischwolf, Wurstspritze und Füllmaschine gab es allerlei Kurioses, Geschichten, Anekdoten und Bilder zu sehen. Vor Antritt der Heimreise stärkten wir uns an einer zünftigen Thüringer Landpartie. Gegrillte Thüringer Rostbratwurst, Thüringer Rostbrätl, Salate und Dessert wurden abgerundet mit einem Bratwurstschnäpschen.

    Müde und mit vielen neuen Eindrücken beladen ging der gelungene Ausflug gegen 21 Uhr in Marbach zu Ende.

     

  • Unsere Kurse

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    • Erste Hilfe Training
    • Lebensrettende Sofortmaßnahmen
    • Erste Hilfe am Kind

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Ortsverein Marbach e.V.
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36100 Petersberg

Tel.: (0661) 68068
Fax: (0661) 68068

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